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Aktuelles

01.08.2016

Aggressiver Neuling!

Ragweed ist österreichweit verbreitet und die Pollen gehören zu den stärksten Allergieauslösern.

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29.07.2016

Beifuß hat Hochsaison!

Aktuell blüht die Wildkräuterart Beifuß. Heuer ist die Belastung intensiv ausgeprägt.

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08.06.2016

Belastungswelle hält an!

Belastung durch Gräserpollen weiterhin hoch und wie sie sich schützen können.

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10.05.2016

Kreuzreaktionen beachten!

Alle Pollen der Gräser, einschließlich jener der Getreidearten haben miteinander Kreuzreaktionen.

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26.04.2016

Kurze Pause!

Dann geht's mit der Hauptbelastung durch die Gräser los.

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13.04.2016

Höhepunkt-Birkenpollen!

Derzeit sprunghafter Anstieg der Birkenpollenbelastung.

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29.03.2016

Birke steht bevor!

Allergiker erwartet eine höhere Gesamtbelastung als letztes Jahr

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03.03.2016

Allergie oder Virusinfekt?

Oft ist nicht sofort zu erkennen, ob Allergiesymptom oder Erkältung

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16.02.2016

Die ersten Pollen fliegen!

Mit den ersten Sonnenstrahlen fliegen schon die Pollen

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03.02.2016

Allergiesaison beginnt!

Dieses Jahr wird eine besonders schwere Saison für alle Allergiker

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Lectranal® Produktverpackung

Lectranal®

Die natürliche Hilfe bei Allergie

Pollenallergie, Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie und Tierhaarallergie beeinträchtigen unser Wohlbefinden und unseren Alltag. Lectranal® wirkt auf natürliche Weise mit dem Spezialextrakt der Traganthwurzel gegen Allergien und lässt unangenehme Allergiesymptome erst gar nicht entstehen.

Lectranal® Kapseln

Lectranal® Wirkstoff Traganthwurzel

Wirkstoff

Packt die Allergie an der Wurzel

Seit Jahrtausenden wird die Traganthwurzel (Astragalus membranaceus) in der chinesischen Heilkunde hoch geschätzt. Sie wirkt immunmodulierend und neutralisiert die Allergene. Der Spezialextrakt der Traganthwurzel mildert so die Überreaktion der Körperabwehr und senkt die Allergie-Empfindlichkeit.

Mehr Infos

Allergien

Allergien

Wenn das Abwehrsystem verrücktspielt

Manchmal schätzt unser Körper einen harmlosen Stoff aus der Umgebung, z.B. Pollen, falsch ein: Eine unangemessen starke Abwehrreaktion ist die Folge. Diese Überempfindlichkeitsreaktion nennt man Allergie. Bei Heuschnupfen bekämpft das Immunsystem die an sich harmlosen Pollen und löst damit eine Ausschüttung von Histamin aus, die zu den unangenehmen Allergiesymptomen führt.

Tipps bei Allergien

Tipps

Hilfreiche Tipps zum Thema Allergie

Hier erfahren Sie was Sie sonst noch tun können, um die Heuschnupfen- Symptome zu lindern. Die Häufigkeit allergischer Erkrankungen hat sich in den letzten 20 Jahren fast verdoppelt. Doch Allergiker müssen sich nicht geschlagen geben. Wer einige Tipps befolgt, der kann ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen – auch in der Pollenflugzeit.

Mehr Infos

FAQ

Fragen und Antworten rund um das Thema Allergie

Welche Vorteile hat Lectranal®?

Lectranal® reguliert das Immunsystem auf natürliche Weise und lässt Allergiesymptome (rote, tränende Augen, Juckreiz und Rötung der Nase, trockenen Reizhusten, erschwerte Atmung) erst gar nicht entstehen. Es sind keine Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Mundtrockenheit bekannt. Die Einnahme von Lectranal® beeinflusst nicht die Fahrtüchtigkeit.

Wie wird Lectranal® angewendet?

Für optimale Ergebnisse empfiehlt es sich, mit der Einnahme von Lectranal® zwei Wochen vor erwarteter Allergiesaison zu beginnen und die Einnahme während der gesamten Allergiesaison fortzusetzen. Lectranal® wird morgens und abends auf nüchternen Magen, etwa eine halbe Stunde vor der Mahlzeit eingenommen.

Können Kinder Lectranal® einnehmen?

Ja! Lectranal® kann von Kindern ab einem Alter von 12 Jahren eingenommen werden.

Kann man Lectranal® auch ohne Kapsel eingenommen werden?

Ja! Einfach die Kapsel öffnen und das Pulver auf einen Löffel geben und einnehmen. Ausreichend mit etwas Wasser oder Saft nachtrinken. Eine andere Möglichkeit wäre, das Pulver direkt in ein Glas mit wenig Wasser zu geben, zu verrühren und anschließend zu trinken. 

Was ist in Lectranal® enthalten?

In Lectranal® ist ein Spezialextrakt der Traganthwurzel enthalten. Durch mehrjährige Forschungsarbeiten konnte ein geschütztes Verfahren zur Gewinnung der wichtigen Inhaltsstoffe aus dieser Pflanze etabliert werden. Eine Kapsel Lectranal® enthält 80 mg Traganthwurzel (Astragalus membranaceus radix).

Kann Lectranal® auch negative Wirkungen hervorrufen?

Lectranal® ist ein absolut sicheres Produkt, die Traganthwurzel (Astragalus membranaceus) verursacht keine bekannten negativen Nebenwirkungen. Sollten wider Erwarten unerwünschte Wirkungen auftreten suchen Sie den Arzt auf oder fragen Sie Ihren Apotheker.

In welchen Packungsgrößen ist Lectranal® erhältlich?

Lectranal® ist in zwei Packungsgrößen erhältlich:

  • Lectranal® 60 Kapseln (Monatspackung)
  • Lectranal® 120 Kapseln (2-Monatspackung)

Wo kann ich Lectranal® kaufen?

Lectranal® ist in allen Apotheken erhältlich! Sollte ihre Apotheke Lectranal® nicht lagernd haben, kann Ihnen Ihr Apotheker Lectranal® innerhalb weniger Stunden über den Großhandel bestellen.

Wie wird Lectranal® eingenommen?

Es ist empfehlenswert zwei Wochen vor Beginn der Allergiesaison das Immunsystem mit der Einnahme von Lectranal® vorzubereiten und die Einnahme während der gesamten Allergiezeit fortzusetzen. Die empfohlene Dosierung beträgt dabei 2 x 1 Kapsel (morgens und abends je 1 Kapsel) auf nüchternen Magen, etwa eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten.

Einnahme von Lectranal® bei akuten Allergiesymptomen

Es empfehlt sich Lectranal® schon bei bestehenden Allergiesymptomen einzunehmen. Bei bestehenden Allergiesymptomen sollte die Dosierung auf 2 x 2x Kapseln erhöht werden. Bei Symptombesserung können Sie die Dosis wieder auf 2 x 1 Kapsel reduzieren.

Kann Lectranal® bereits vor Beginn der Heuschnupfensaison angewendet werden?

Um die Empfindlichkeit gegenüber Pollen zu senken, kann mit der Einnahme von Lectranal® bereits einige Wochen vor Beginn der Allergiesaison gestartet werden. Die empfohlene Dosis beträgt 2x1 Kapsel täglich.

Was ist eigentlich eine Pollenallergie?

Bei Heuschnupfen bekämpft das Immunsystem die an sich harmlosen Pollen und löst damit eine Ausschüttung von Histamin aus, die zu den unangenehmen Allergiesymptomen führt. Eine unangemessen starke Abwehrreaktion ist die Folge. Diese Überempfindlichkeitsreaktion nennt man Allergie. Bei einer Pollenallergie äußert sich diese Abwehrreaktion vor allem in allergischen Symptomen der oberen Schleimhäute.

Wie erkenne ich, ob ich eine Pollenallergie habe?

Klassische Symptome sind juckende Augen, brennende und tränende Augen, sowie angeschwollene Nasenschleimhäute. Um herauszufinden auf was man allergisch reagiert, bedarf es der Abklärung durch einen Arzt. Denn letztendlich kann dies nur ein Allergietest mit Sicherheit klären. Meist wissen aber Betroffene bereits aus der Selbstbeobachtung, dass bestimmte Pollen wie Gräserpollen oder Birkenpollen die Symptome auslösen. Häufig ist man auf verschiedene Pollenarten allergisch. Oft liegt bei einer Pollenallergie auch eine Kreuzallergie mit einer Lebensmittel-Unverträglichkeit vor.

Ist Heuschnupfen eigentlich ansteckend?

Nein. Nur bei einem echten Schnupfen der bei einer Erkältung auftritt, sind Viren im Spiel, die durch eine Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen) übertragen werden können. Bei Heuschnupfen sind zwar die Symptome ähnlich (Niesen, Triefnase, gerötete Augen, entzündete und geschwollene Schleimhäute), aber hier besteht keine Ansteckungsgefahr.

Ist eine Pollenallergie erblich?

Es gibt Studien, die darauf hindeuten, dass bei einer Pollenallergie genetische Faktoren eine Rolle spielen. Jedoch wird nicht die eigentliche Pollenallergie vererbt, sondern lediglich die genetische Veranlagung. Haben beide Elternteile eine Pollenallergie, liegt das Risiko für das Kind bei 60 Prozent.

Kann ich mich vor Pollen schützen?

Ein primärer Schutz vor Pollen ist nur schwer erreichbar. Der sinnvollste Schutz stellen noch Pollenfilter dar. Am besten beachtet man die Informationen der Pollenflugwarndienste (www.pollenwarndienst.at) und man beschränkt die Aufenthalte im Freien während der kritischen Zeiten auf ein Minimum. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Tipps.

Ist eine Pollenallergie eigentlich heilbar?

Darüber streiten sich Wissenschaftler seit längerem. Wenn von einer Heilung gesprochen wird, kann sich dies allerdings nur auf die Beschwerdefreiheit beziehen. Es gibt mit der sogenannten Hyposensibilisierung einen Ansatz, mit dem das Immunsystem langsam an das allergieauslösende Allergen gewöhnt werden soll und die allergische Reaktion „abtrainiert“ werden soll. Jedoch zeigen Studien hier keine eindeutige Tendenz einer Verbesserung.

Sind auch Kinder von Heuschnupfen betroffen?

Leider ja. Schätzungen zufolge gibt es in Österreich über 200.000 Kinder die an Heuschnupfen leiden. In der Regel beginnt die Pollenallergie ab einem Alter von 10 Jahren.

Kann übertriebene Hygiene zur Entstehung von Heuschnupfen beitragen?

Tatsächlich diskutieren Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen mangelndem Kontakt zu möglichen Krankheitserregern und übertriebenen Hygienemaßnahmen in Kindheitstagen und der Entstehung von Allergien wie Heuschnupfen. Denn auf diese Weise wird das Immunsystem nicht ausreichend trainiert – es „langweilt sich“ geradezu, wenn wir in einer antibakteriell und klinisch reinen Umgebung groß werden. Wenn dann harmlose Stoffe wie Pollen, auf das Immunsystem treffen, kann es schon einmal zu einer Fehlreaktion kommen.

Tritt die Pollenallergie bzw. der Heuschnupfen nur im Frühjahr und Sommer auf?

Das ist ein Irrglaube, der weit verbreitet ist. Zwar ist die Hochsaison für Pollen von März bis September, jedoch kann ein milder und trockener Winter auch zu einem Start der Allergiesaison im Dezember führen. Seit einigen Jahren wird immer häufiger beobachtet, dass die Blütezeiten mittlerweile ganzjährig ineinander übergehen.

Was haben Pollenallergie und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten miteinander zu tun?

Es gibt hier einen engen Zusammenhang. Viele Pollenallergiker entwickeln im Laufe der Zeit auch eine Allergie gegenüber bestimmte Nahrungsmittel. Man spricht hier von der sogenannten Kreuzallergie. Ist man beispielsweise allergisch auf die Hasel, kann auch der Verzehr von Haselnüssen zu Problemen führen. Macht einem im Frühjahr die Birke zu schaffen, besteht die Gefahr, dass auch der Genuss von Kernobst wie Äpfeln, Kirschen oder Pflaumen eine allergische Reaktion auslöst.

Muss ein Heuschnupfen behandelt werden?

Es ist wichtig, eine Allergie nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Eine Allergie ist eine ernstzunehmende Krankheit und gehört behandelt. Es geht nicht nur um die Einschränkung der Lebensqualität durch lästige Symptome wie juckende Augen, eine rinnende Nase und Niesattacken, sondern es besteht die Gefahr, dass sich der Heuschnupfen auf die tieferen Atemwege ausdehnt. So sind entzündete Bronchien und Asthma bei Allergikern keine Seltenheit.

Stimmt es, dass chemische Antiallergika immer müde machen?

Durchaus wird im Zusammenhang mit chemisch-synthetischen Antihistaminika immer wieder über Nebenwirkungen wie Müdigkeit berichtet – für viele Pollenallergiker ist das dann nicht gerade eine Erleichterung für den Alltag, auch wenn chemische Antiallergika ansonsten durchaus wirksam sind. Hier können natürliche Allergiemittel auf Basis der Traganthwurzel Abhilfe leisten, die zuverlässig wirken und gleichzeitig gut verträglich sind.

Gibt es natürliche Allergiemittel, die bei Allergien helfen und dabei gut verträglich sind?

Es muss bei Allergie nicht immer Chemie sein! Der pflanzliche Spezialextrakt der Traganthwurzel hilft die allergischen Reaktionen auf natürliche Weise zu beheben. Die Traganthwurzel mildert die Überreaktion ab und senkt die Allergie-Empfindlichkeit. Der Spezialextrakt der Traganthwurzel wirkt immunmodulierend und neutralisiert die Allergene. Er bekämpft die Allergie dort, wo sie entsteht und senkt die unangemessene Überempfindlichkeit des Immunsystems gegenüber Pollen. Die Entstehung unangenehmer Allergiebeschwerden kann dadurch auf natürliche Weise verringert werden bzw. Allergiesymptome entstehen erst gar nicht. Somit ist erstmals eine ursächliche Behandlung von Allergien möglich.

Was kann ich selbst tun, um die Allergiesymptome in den Griff zu bekommen?

Weitere Tipps für Allergiegeplagte finden Sie hier.